Katathym-imaginatives-Bilderleben (KB)

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte....“ sagten schon die alten Chinesen und heute wenden sich immer mehr Menschen dieser „magischen“ Quelle zu, um z.B. Schmerzen, ein schwaches Immunsystem bis hin zu Krebserkrankungen und Traumafolgen zu lindern oder zu heilen. 

 

In unserer Kindheit hatten die meisten von uns noch uneingeschränkt Zugang zu inneren Bildern. Wir konnten uns z.B. in eine gute Fee oder einen starken Tiger verwandeln, mit ihnen sprechen oder sogar auf ihre Hilfe bauen. Mit zunehmendem Alter und der Entwicklung der Sprache und Anpassung an die sogenannte Realität in unserer Gesellschaft wurde diese Fähigkeit mehr und mehr unbrauchbar und verachtet: „sei doch nicht so kindisch, - das bildest du dir doch alles nur ein. - beweis es mal, ..du bist verrückt....“ Die rationale, logische Seite des Denkens und damit unsere linke Gehirnhälfte erhielt die Oberhand beim Überleben im Erwachsenen-Alltag und das bildhafte Denken wurde verdrängt. 

 

Das KB oder KIP (katathym - imaginative - Psychotherapie) kurz „Symboldrama“ sucht einen Weg mit Hilfe von inneren Bildern und deren Entwicklungen im Gespräch zum Annehmen und Verstehen von verdrängten, abgetrennten Persönlichkeitsanteilen des Menschen beizutragen. Kata - Thym = etwas steigt herab aus dem Thymus (Sitz der Seele).

 

Die Bilder zeigen symbolisierte Erfahrungen. Diese können in einer Therapie der Schlüssel zur Seele sein. Nach eingehender Diagnose und einem „Bildertest“wird entschieden, ob dieses Verfahren geeignet ist,

 

Jeder Imagination geht eine Entspannungs- und Ruhephase voraus. Anhand bestimmter Standardmotive beginnt die „Reise in die Bilderwelt“ und je nach Aktualität der Gefühlstiefe des Menschen entwickeln sich im Zwiegespräch mit der Therapeutin die Symboldramen, Geschehnisse, Handlungen, Entspannung, Vorstellungskraft und Körperbewußtsein dienen der Seele als Nahrung und stärken die ganzheitlichen Erfahrungen von Menschen mit Alltagsproblemen/Alltagsaufgaben kreativer umgehen zu können. Heutzutage können mit Hilfe von technischen Mitteln, Gedanken und Gefühle sichtbar gemacht werden. Beschreibungen wie z.B. "wir können jemanden nicht riechen" oder "mir liegt ein Stein im Bauch", "es hängt etwas in der Luft" liefern „Beweise“ für unseren Verstand für etwas, das wir alle intuitiv schon längst wissen, z. B. wenn wir sagen „das kann ich mir gut oder gar nicht vorstellen....“

 

Mit katathymen Imaginativem Bilderleben und Entspannungsverfahren kann man in relativ kurzer Zeit Veränderungen in Gang setzen.

Die Häufigkeit und die Dauer der Therapie richten sich nach Ihrem Anliegen.

 

Kontinuierliche Qualitätssicherung ist für mich wichtig und selbstverständlich. Die Entwicklung meiner Qualifikation sichere ich durch fortlaufende Weiterbildung.